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Aktuelles aus den Kolpingsfamilien

  • Kolpingsfamilie Schmelz St. Marien – ca. 3400 Paar Schuhe wurden gespendet!

    In diesem Jahr war die Anzahl gespendeter Schuhe überwältigend. Aufgrund der Corona-Beschränkungen konnte man die gespendeten Schuhe eine Woche lang am Pfarrheim ablegen. Bereits am ersten Tag war abzusehen, dass wir mehr Schuhe verpacken müssen als in den Jahren davor. Mehrfach mussten wir Kartons zum Verpacken organisieren und auch weitere Paletten, da die drei geplanten Paletten sehr schnell voll waren und die Aktion noch nicht beendet. Insgesamt wurden schließlich 9 Paletten von einem Transportunternehmen abgeholt und zur zentralen Sammelstelle der Kolping Recycling GmbH transportiert.

    Viele gut erhaltene, gebrauchte aber auch wieder neue, noch ungetragene Schuhe wurden gespendet. Schuhe, die zu verschmutzt waren oder Löcher hatten, haben wir aussortiert. Vielen Dank allen Spendern! Sie können sicher sein, dass Ihre Schuhe im Leben anderer Spuren hinterlassen werden. Mit dem Erlös wird wieder die Ausbildung von Jugendlichen weltweit durch die Internationale Adolph-Kolping-Stiftung unterstützt.

  • Prgramm Kolpingsfamilie St. Wendel 2021

    Das Bildungsprogramm der Kolpingsfamilie St. Wendel für die 1. Jahreshälte 2021 hier zum Herunterladen

    Der Kolpingtag im Rahmen der Wendalinus-Wallfahrt ist am 23.10.2021. Als Zelebrant für den Gottesdienst hat Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg zugesagt.

  • 70-jähriges Bestehen der Kolpingsfamilie Schmelz St. Marien

    Kolpinggedenktag 2020 in Schmelz-Außen

    Die Kolpingsfamilie Schmelz St. Marien hat am 06.12.2020 in einem – aufgrund der aktuellen Einschränkungen – sehr kleinen, aber trotz allem sehr festlichen und emotionalen Gottesdienst ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. Musikalisch gestaltet wurde das Hochamt von 5 Sänger*innen sowie einem Keyboarder der Gruppe JuGOldies, ehemaligen Mitgliedern der Gruppe JuGoDi aus Schmelz. Ein Gottesdienst, der allen Besuchern in dieser besonderen Zeit gutgetan hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.

    Die Kolpingsfamilie Schmelz St. Marien ist stolz noch drei Gründungsmitglieder in ihren Reihen zu haben, von denen einer am Gottesdienst teilgenommen und von unserer Vorsitzenden Beate Haben seine Ehrenurkunde überreicht bekam. Die beiden anderen Gründungsmitglieder mussten krankheitsbedingt ihre Teilnahme absagen.

    Alle Mitglieder der Kolpingsfamilie erhielten am Ende des Gottesdienstes einen Mund-Nasen-Schutz mit Logo der Kolpingsfamilie Schmelz St. Marien,  die Masken der Gründungsmitglieder waren zusätzlich mit dem Schriftzug „Gründungsmitglied“ ausgestattet.

  • Getrennt - aber zusammen!

    Die Kolpingsfamilie Besseringen begeht den etwas anderen Kolpinggedenktag

    Die Maßnahmen gegen die Corona Pandemie haben nun leider auch unseren Kolpinggedenktag getroffen. Wir können ihn nicht so feiern, wie wir ihn all die Jahre liebgewonnen haben: Mit dem Erfahren von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit. Trotzdem können wir natürlich Adolph Kolping gedenken. Daher haben wir für unsere Mitglieder eine Kolpinggedenktagstüte gepackt, mit einem geistlichen Impuls, Tee, Plätzchen und einer Kerze. Die Kolpings-Familienmitglieder können somit zur gleichen Zeit, zu Hause, getrennt, aber im Geiste vereint, das Gedenken an Adolph Kolping gemeinsam begehen. Zumindest konnten wir so wirklich alle Mitglieder erreichen und ihnen trotz aller Einschränkungen ein kleines Licht der Freude mitgeben.   

  • Nikolausbesuch im Jahr 2020

    Der Nikolausbesuch in diesem Jahr wird anders sein, als in den vergangenen Jahren. Das war sehr früh klar. Das Online-Seminar „Nikolaus mit Bart und Mundschutz“ des Bonifatiuswerks Anfang Oktober beschäftigte sich frühzeitig mit der Problematik und zeigte Alternativen zum traditionellen Hausbesuch auf. Leider wurde uns von der Stadt Merzig sogar der Besuch mit Abstand im Freien verboten. Da wir die jahrzehntealte Tradition in unserem Ort nicht einfach aufgeben wollten, haben wir uns für den Nikolausbesuch per „Zoom“ entschieden. Familien mit ganz kleinen Kindern fanden diese Variante für ihre Kinder als nicht so gut geeignet und verzichteten in diesem Jahr leider auf den Nikolausbesuch. Kindergarten- und Schulkinder haben aber bereits in der Freizeit oder in der Schule Erfahrungen mit Computern und auch mit Videokonferenzen gesammelt, so dass ein Besuch per Computer für sie nichts Ungewöhnliches darstellte. Im Vorfeld ließen sich bei der Probe mit den Familien die letzten technischen Probleme beseitigen. Hier konnte sich der Nikolaus bei einigen Teilnehmern bereits als Nothelfer bewähren. Die Nikolausbesuche waren dann fast so, wie sonst. Die Kinder saßen ohne Scheu vor dem Bildschirm und lauschten meist gebannt den Worten des Nikolaus und trauten sich auch mit ihm zu reden. Die Videokonferenz bot sogar den Vorteil, dass Familienmitglieder, die wegen der Arbeit verhindert waren oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mit der Familie feiern konnten, ebenfalls den Nikolausbesuch miterleben konnten. Kleinere Pannen, wie der Zusammenbruch der Internetverbindung konnten auch noch auf die Schnelle behoben werden, indem ein Smartphone beschafft wurde und der Besuch dann weitergehen konnte. Auch, wenn im nächsten Jahr hoffentlich ein persönlicher Besuch bei den Kindern wieder möglich sein wird, so blicken wir doch zufrieden auf dieses Jahr zurück.              

    Kolpingsfamilie Besseringen

  • Kolping-Preis für soziale Aktionen vor Ort

    Kurze Aktionen mit langfristiger Wirkung

    Vor drei Jahren lobte das Kolpingwerk Diözesanverband Trier zum ersten Mal einen Preis aus für soziale Aktionen von Kolpingsfamilien vor Ort.

    In diesem Jahr gibt es zwei Preisträger. „Leider können wir die Preise, die mit 250 Euro dotiert sind, in diesem Jahr nicht bei der Diözesanversammlung überreichen“ sagt Harald Schmillen, der Vorsitzende des Fachausschuss „Gesellschaft gestalten“. „Wir wollen ja auch, dass möglichst viele von den Aktionen erfahren. Schließlich prämieren wir Engagement mit Vorbildcharakter. Die Idee ist da schon, dass der eine oder andere einen Impuls übernimmt.“

    Die Kolpingsfamilie Illingen erhält den Preis für ihr Projekt “Helfen Sie uns, anderen zu helfen - Kolpingjugend Illingen für Menschen in Not”.

    Dabei übernehmen Mitglieder der Kolpingjugend Arbeiten wie Rasen mähen, Unkraut jäten, Laub sammeln, Sperrmüll zur Deponie bringen, Auto staubsaugen und vieles mehr. Die Auftraggeber zahlen für diesen Einsatz, was ihnen die Hilfe wert ist.

    In diesem Jahr wird die Aktion bereits zum 6. Male durchgeführt. Entsprechend gibt es mittlerweile „Stammkunden“, die schon fest mit den Jugendlichen rechnen.

    In den vergangenen 5 Jahren erbrachte die Muskelkraft der Kolpingjugendlichen schon über 10.000 Euro. Unterstützt wurden zum Beispiel das Kinderhospiz Merchweiler und der Verein „Hilfe durch Sport“, der beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen ein Reha-Programm anbietet zur Verbesserung ihrer Lebensqualität.

    Bei der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich hat 2019 im Rahmen der 72-Stunden-Aktion die Kolpingjugend zusammen mit den Messdienern die Außenanlagen am Pfarrzentrum neu gestaltet. Aus dem zumeist verwilderten Brachland wurde innerhalb von 3 Tagen ein Ort der Begegnung, ein wunderschöner Garten.

    Die kontinuierliche Pflege, damit der Garten auch weiterhin zum Verweilen einlädt, gestaltet die Kolpingsfamilie generationenübergreifend. Die Nutzung und Ernte steht weiterhin jedermann offen und dient somit dem Gemeinwohl, lehrt Nachhaltigkeit und vermittelt spielerisch Wissen zur Pflanzenkunde. Es gibt auch schon verschiedene Ideen sowohl für die weitere Gestaltung wie z.B. die Anlage eines Barfußpfades. Auch Aktionen wie Andachten im Garten oder der Bau von Insektenhotels zusammen mit der Gruppe „junge Familien“ sind angedacht.

    „Toll finde ich, dass in diesem Jahr zwei Projekte prämiert werden, bei denen die Kolpingjugend ausschlaggebend war und den Hauptteil der Aktion trägt – unterstützt von Kolpingmitgliedern allen Alters,“ freut sich Diözesangeschäftsführerin Julia Semmling. „Da zeigt sich, wie gut die generationenübergreifende Arbeit im Kolpingwerk funktioniert – ‚familienhafter Verband‘ mit dem Motto ‚Verantwortlich leben – Solidarisch handeln‘, das kann ja kaum besser zum Ausdruck kommen!“

    Die Preise wurden in diesem Jahr in Absprache mit den Kolpingsfamilien vor Ort übergeben.

    www.kolping-trier.de

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